Warum kommen eigentlich die besten Ideen am Klo?

Wenn Sie uns schon mal in unserem Design Thinking Space in Wien besucht haben, haben Sie vermutlich den Spruch am Klo entdeckt „Lassen Sie sich Zeit, es zahlt sich aus!“ Unser Gehirn ist eine Gedanken- und Ideengenerierungsmaschine. Wenn Sie schon mal meditiert haben, wissen Sie, wie schwer es ist, nicht zu denken. Dass die meisten dieser Ideen, die im Alltag auftauchen, nicht unbedingt vor Kreativität sprühen, hängt vor allem mit unserer Bewertung zusammen.

Nehmen wir beispielsweise Träume, die oftmals sehr kreativ sind. Träume gehören dem Unterbewusstsein und werden auch von diesem gesteuert. Dass Träume unglaublich kreativ sein können, liegt daran, dass unser Unterbewusstsein in der Lage ist, Assoziationen zu verschiedenen Konzepten zu finden. Das ist etwas, wofür unser logischerer und dominanterer frontaler Kortex nicht besonders geeignet ist. Die moderne Zeit bringt nun mit sich, dass wir mit Informationen bombardiert werden, die das Gehirn irgendwie vorsortieren, weiterleiten und gegebenenfalls abwehren muss. Nur so kann das Bewusstsein zur Ruhe kommen. Und deshalb kommen einem die Ideen beim Spazierengehen, unter der Dusche oder am Klo. Sich Zeit zu nehmen, die Gedanken schweifen zu lassen, ist ein wichtiger Teil der Arbeit von kreativen Menschen, die mit Ideen ihren Lebensunterhalt verdienen.

Der Kreativitätsexperte Mihaly Csikszentmihalyi bezeichnet die Zeit, in der wir unserem Unterbewusstsein erlauben, zu arbeiten, als Inkubation. Es ist die Zeit abseits der „normalen“ Arbeit, in der unser Unterbewusstsein die Freiheit hat, Ideen an unser Bewusstsein weiterzugeben. Das kann aber nur dann geschehen, wenn wir genug über ein Problem nachgedacht haben, um unsere rationaleren Teile zu erschöpfen und uns dafür zu entscheiden, die Herausforderung für eine Weile beiseitezulegen.

Die Psyche eines jeden Mensch ist unterschiedlich und so entspannt sich jeder in unterschiedlichen Orten oder zu unterschiedlichen Zeiten. Für den einen ist es das Spaziergehen, für den andere Yoga, für den nächsten das Duschen. Wenn Sie sich ernsthaft mit Kreativität auseinandersetzen wollen, müssen Sie zunächst darauf achten, wann und wo Sie sich kreativ fühlen. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, die natürliche Kreativität Ihres Unterbewusstseins anzusprechen. Bei Improvisation geht es beispielsweise darum, mit Spielen Ihr bewusstes Gehirn zu beruhigen und Ihren kreativen Instinkten freien Lauf zu lassen. Bereits die Änderung Ihrer Gewohnheiten kann neue Fragen und Denkweisen anregen.

Aber nach wie vor bleibt: Eine wirklich großartige Idee für sich genommen wird Sie weder reich machen, noch die Welt verändern. Ideen gibt es mehr als genug – es kommt vielmehr darauf an, was Sie aus ihr machen.

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